Mit der Oldie-Straßenbahn durch das moderne Düsseldorf: Zeitreise im Sambawagen der Rheinbahn mit dem Lions Club Düsseldorf Barbarossa

von Helmut Bienfuss | Okt. 11, 2026 | Clubleben

Helmut Bienfuss

Helmut Bienfuss

Er sitzt ganz vorne, zum Greifen nah. Die linke Hand liegt auf einer schweren Fahrkurbel aus Metall. Mit jeder Rastung schaltet er Strom zu, Stufe für Stufe, und bestimmt so das Tempo seines Zuges. Vor gut fünfzig Jahren war das Alltag in Düsseldorf. Heute ist es ein seltenes Schauspiel. Genau dieses Schauspiel erlebten die Mitglieder des Lions Club Düsseldorf Barbarossa an einem sonnigen Spätsommertag: Ihr neuer Präsident Josef Nagel hatte zu einer Stadtrundfahrt der besonderen Art eingeladen. Im lindgrünen Sambawagen der Rheinbahn, Baujahr 1954, ging es auf alten und neuen Wegen durch die Landeshauptstadt. Eis am Stiel inklusive.

Was nach Nostalgie klingt, wurde zu einer Lektion über Wandel. Denn wer in einer historischen Straßenbahn am Kö-Bogen und am Medienhafen vorbeirollt, sieht die eigene Stadt plötzlich mit anderen Augen. Dieser Beitrag erzählt von dieser Fahrt. Er erzählt aber auch die Geschichte dahinter: von der Rheinbahn, von einer Stadt, die sich ständig neu erfindet, und von einem Club, der aus solchen Erlebnissen Gemeinschaft macht.

Kontraste erleben: Eine Straßenbahn von 1954 im Düsseldorf von heute

Düsseldorf ist eine Stadt der Gegensätze. Barocke Altstadtgassen liegen wenige Gehminuten von gläsernen Bürotürmen entfernt. Am Rheinufer stehen das Stadttor, der Rheinturm und die geschwungenen Fassaden des Medienhafens. Nur ein paar Straßen weiter erzählen Gründerzeithäuser in Bilk und Unterbilk von einer ganz anderen Epoche. Wer diese Kontraste wirklich spüren will, braucht den richtigen Blickwinkel.

Eine Straßenbahn aus den Fünfzigerjahren liefert genau diesen Blickwinkel. Holzleisten, Haltestangen, große Fenster und das typische Surren des Motors versetzen Fahrgäste in eine Zeit, in der Düsseldorf gerade erst aus den Trümmern des Krieges wuchs. Draußen zieht dagegen das moderne Düsseldorf vorbei: Glas, Stahl und kühne Architektur. Diese Spannung zwischen drinnen und draußen machte die Fahrt so besonders. Helmut Bienfuss, Pressebeauftragter des Clubs und Autor des Fahrtberichts, brachte es auf den Punkt: „Kontraste erleben“ war das Motto dieses Nachmittags.

Die Rheinbahn: 130 Jahre Bewegung in der Landeshauptstadt

Ohne die Rheinbahn wäre Düsseldorf eine andere Stadt. Das städtische Verkehrsunternehmen bewegt heute an jedem Werktag Hunderttausende Menschen mit Stadtbahn, Straßenbahn und Bus. Es verbindet Düsseldorf mit Meerbusch und dem Kreis Mettmann. Seine Geschichte ist zugleich die Geschichte der Stadt.

Von der Pferdebahn zur Stadtbahn

Alles begann am 6. Februar 1876 mit einer Pferdebahn, betrieben von dem belgischen Unternehmer Leopold Boyaert. Zwanzig Jahre später folgte der große Schritt: Am 27. Januar 1896 fuhr die erste elektrische Straßenbahn zwischen Grafenberg und dem Wehrhahn. Nur wenige Wochen danach, am 25. März 1896, gründete der Industrielle Heinrich Lueg die Rheinische Bahngesellschaft AG. Ihr Ziel war eine Bahnverbindung zwischen Düsseldorf und Krefeld. Dafür entstand 1898 die erste feste Rheinbrücke nach Oberkassel. Genau dieser Name prangte auch auf dem Wagen, in dem die Lions an diesem Tag Platz nahmen: „Rheinische Bahngesellschaft“.

Im Lauf der Jahrzehnte wuchs das Netz rasant. Seit 1936 gehört das Unternehmen vollständig der Stadt. Im Jahr 1956 nutzten rund 320 Millionen Fahrgäste die Bahnen, so viele wie nie zuvor in der Nachkriegszeit. Ab 1981 ging die Rheinbahn schrittweise unter die Erde: Die ersten Stadtbahnstationen an der Klever Straße und der Nordstraße öffneten am 3. Oktober 1981. Im Februar 2016 folgte die Wehrhahn-Linie, ein U-Bahn-Projekt mit kunstvoll gestalteten Bahnhöfen, das bundesweit Aufmerksamkeit fand. Wer tiefer einsteigen möchte, findet eine ausführliche Chronik in der Geschichte der Düsseldorfer Straßenbahn.

Linie D und das Depot Am Steinberg: Ehrenamt hält Geschichte am Laufen

Dass historische Bahnen heute noch fahren, ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist vor allem das Verdienst von Menschen, die ihre Freizeit opfern. Der Verein „Linie D“, die Arbeitsgemeinschaft historischer Nahverkehr Düsseldorf, pflegt gemeinsam mit der Rheinbahn eine Sammlung von Straßenbahnen aus rund hundert Jahren. Ihr Zuhause ist das Depot Am Steinberg im Stadtteil Bilk. Die Rheinbahn nahm es 1908 in Betrieb, und es gilt als ältester erhaltener Straßenbahnbetriebshof der Stadt. Seit 1996 stehen zwei Hallen unter Denkmalschutz. Mehr über das Museum erfahren Sie auf der Seite des Vereins Linie D.

Diese Haltung kennen die Lions gut. Auch ihr Engagement lebt vom Ehrenamt, von Menschen, die etwas bewahren und weitergeben wollen. Vielleicht entstand deshalb an diesem Tag so schnell eine besondere Verbundenheit zwischen Fahrgästen und Begleitern.

Der Sambawagen: Ein Star mit Fahrkurbel und Schaffnersitz

Der Wagen, in dem die Gruppe unterwegs war, ist ein echter Publikumsliebling. Der Hersteller Düwag entwickelte Anfang der Fünfzigerjahre einen vierachsigen Großraumwagen mit abgerundeten, stromlinienförmigen Fronten. Laut Rheinbahn rollte dieser Typ 1954 erstmals über Düsseldorfer Gleise. Bis 1988 war der heutige Triebwagen 114 im Liniendienst, zuletzt vor allem auf den Linien 704 und 706. Danach wurde er restauriert und erhielt sein lindgrünes Kleid mit beigen Zierstreifen, angelehnt an die Prototypen.

Warum er „Sambawagen“ heißt

Der Spitzname ist ein Augenzwinkern aus der Wirtschaftswunderzeit. Im hinteren Teil des Wagens gibt es eine große freie Fläche. Sie war so großzügig, dass man darauf Samba hätte tanzen können. „Hätte“, wohlgemerkt, wie die Rheinbahn-Begleiter mit einem Schmunzeln betonten. Der Samba war damals der Modetanz schlechthin, und so blieb der Name hängen. Wegen seiner ruhigen und sanften Fahrweise nannte man den Wagen übrigens auch „Pony“.

Ein Platz für den Schaffner und eine Kurbel für den Fahrer

Der Sambawagen brachte noch eine zweite Neuerung: Erstmals bekam der Schaffner einen festen Sitzplatz hinten im Wagen. Die Fahrgäste stiegen hinten ein, zahlten bei ihm und gingen dann nach vorne durch. Fachleute nennen das „Fahrgastfluss“. Bis 1968 gehörten Schaffner fest zum Bild der Düsseldorfer Straßenbahn. Danach fuhren alle Linien ohne sie.

Vorne war der Fahrer dagegen ganz auf sich gestellt. Das Fahren mit der Kurbel war alles andere als leicht. Eigene Gleiskörper gab es kaum. Die Schienen lagen mitten auf der Straße. Der Fahrer teilte sie mit Fußgängern, Radfahrern, Pferdefuhrwerken und immer mehr Autos. Auf manchen Strecken musste er sogar aussteigen und die Weiche von Hand mit einem Hebel umstellen. Bei Schnee und Eis war das eine Herausforderung, die heute kaum noch jemand kennt.

Präsident Josef Nagel lädt ein: Die Fahrt Station für Station

An diesem Tag war alles gemütlicher. Sechzehn Lions-Freunde trafen sich mit Gästen an der großen Wendeschleife am Südfriedhof. Eingeladen hatte Josef Nagel, der im Sommer 2026 das Amt des Präsidenten des Lions Club Düsseldorf Barbarossa übernommen hat. Es war eine seiner ersten Einladungen im neuen Lions-Jahr, und sie setzte gleich ein Zeichen: Clubleben darf überraschen.

Start an der Schleife am Südfriedhof

Schon auf den ersten Metern in Richtung des gläsernen Stadttors, in dem heute die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen sitzt, stieg die Stimmung. Zwei Rheinbahner begleiteten die Gruppe. Sie trugen die Uniform von damals, mit Mütze und Krawatte. Kenntnisreich erzählten sie, wie die Technik von gestern auf den Trassen von heute funktioniert. Wer wollte, konnte jede Frage loswerden. Und es gab viele Fragen.

Zwischenstopp im historischen Depot Am Steinberg in Bilk

Der erste Halt führte zu einem Ort, den viele Düsseldorfer gar nicht kennen. Trotz seiner Größe liegt das alte Depot Am Steinberg etwas versteckt in Bilk. Hier warten zahlreiche ältere und noch ältere Bahnen auf ihren nächsten Einsatz. Die Gäste schauten sich das Gelände und die Hallen an, staunten über Fahrzeuge aus fast einem Jahrhundert und bekamen eine willkommene Erfrischung: das versprochene Eis am Stiel. An einem warmen Spätsommertag war das genau das Richtige.

Durch die Innenstadt: Graf-Adolf-Straße, Kö-Graben und Hauptbahnhof

Danach ging es auf den Gleisen der Rheinbahn Richtung Innenstadt, über die Graf-Adolf-Straße zum Kö-Graben. Ein lindgrüner Oldtimer fällt im Stadtverkehr natürlich auf. An jeder Haltestelle drehten sich Köpfe. Wartende Fahrgäste lächelten, zückten ihre Handys und winkten. Für einen Moment wurde die alte Bahn zur rollenden Attraktion. Hinten nahm der zweite Begleiter auf dem Schaffnersitz Platz, genau dort, wo früher Fahrscheine verkauft wurden. Von hier aus erklärte er fachkundig, was draußen vorbeizog. Vorbei am Hauptbahnhof rollte der Zug weiter durch die belebte Stadt.

Kö-Bogen und Medienhafen: Wo 1954 auf das 21. Jahrhundert trifft

Ein Höhepunkt war der Kö-Bogen. Der Bau des Architekten Daniel Libeskind wurde 2013 fertiggestellt und verbindet die Königsallee mit dem Hofgarten. Seine geschwungenen Fassaden aus Stein und Glas mit den begrünten Einschnitten genossen die Fahrgäste ganz entspannt von ihren Sitzen aus. Mehr über die Architektur der Stadt bietet Visit Düsseldorf.

Auf dem Rückweg folgte ein kurzer, sehr passender Halt am Medienhafen. Wo früher Schiffe entladen wurden, stehen heute einige der spektakulärsten Gebäude Düsseldorfs, darunter die tanzenden Bauten von Frank O. Gehry. Der Kontrast zwischen dieser jungen Architektur und der Bahn von 1954 war hier am größten. Viele zückten die Kamera. Es sind genau diese Bilder, die bleiben.

Ausklang im Volmerswerther Krug

Zurück an der Schleife am Südfriedhof stiegen alle zufrieden aus. Die Gäste bedankten sich herzlich bei den Rheinbahn-Mitarbeitern. Dann ging es zum nächsten Treffpunkt ganz in der Nähe: dem Volmerswerther Krug. Ein großer, reservierter Tisch wartete. Bei gutem Essen und kühlen Getränken wurde das frisch Erlebte noch einmal lebendig. Man tauschte Fotos aus, erzählte Anekdoten aus der eigenen Kindheit mit der Straßenbahn und lachte viel. So wurde aus einem schönen Nachmittag ein noch schönerer früher Abend.

Clubleben beim Lions Club Düsseldorf Barbarossa: Mehr als ein Ausflug

Natürlich kann man eine historische Straßenbahn auch privat mieten. Doch was diesen Tag ausmachte, lässt sich nicht buchen. Es war die Mischung: ein Präsident mit einer guten Idee, zwei Begleiter, die ihre Begeisterung teilten, ein Depot, das die meisten Düsseldorfer nie von innen sehen, und eine Gruppe von Menschen, die sich vertrauen. Wer einmal erlebt hat, wie sechzehn Erwachsene in einem Wagen von 1954 strahlen wie Kinder, versteht, warum das Clubleben beim Lions Club Düsseldorf Barbarossa so geschätzt wird.

Erlebnisse, die man selten allein erlebt

Die Straßenbahnfahrt ist kein Einzelfall. Das Clubjahr ist voller solcher Momente. Es gibt Vorträge von Ärztinnen, Ingenieuren, Künstlern und Unternehmern. Es gibt Clubreisen, Besichtigungen und Feste. Oft öffnen sich dabei Türen, die sonst geschlossen bleiben. Man begegnet Expertinnen und Experten persönlich, stellt Fragen und diskutiert auf Augenhöhe. Viele Mitglieder beschreiben genau dieses Gefühl: Dankbarkeit, dabei zu sein. Und die Freude, selbst Ideen einzubringen. Denn jede dieser Aktionen beginnt mit einem Mitglied, das sagt: „Das sollten wir zusammen erleben.“ Josef Nagel hat es mit dieser Fahrt vorgemacht.

Gemeinschaft mit Sinn: Wofür sich der Club einsetzt

Hinter aller Geselligkeit steht ein klares Ziel. Der Lions Club Düsseldorf Barbarossa hilft Kindern in prekären Lebenssituationen. Ob beim Weckmann-Verkauf zu Sankt Martin oder bei der Unterstützung von Präventionsprogrammen an Düsseldorfer Grundschulen: Die Wohltätigkeit des Clubs wirkt mitten in der Stadt. Das internationale Lions-Motto lautet „We serve“, also „Wir dienen“. Gemeinsame Erlebnisse wie diese Fahrt sind dafür kein Selbstzweck. Sie stärken den Zusammenhalt, und aus Zusammenhalt entsteht Tatkraft. Wer gemeinsam lacht, packt auch gemeinsam an. Mehr über die weltweite Lions-Bewegung erfahren Sie bei Lions Clubs International in Deutschland.

Neugierig geworden? Steigen Sie ein

Der Lions Club Düsseldorf Barbarossa ist offen für Menschen, die neugierig sind und etwas bewegen wollen. Gäste sind grundsätzlich willkommen. Wenn Sie sich ein Bild machen möchten von unseren Zielen, von unserer Hilfe für Düsseldorfer Kinder und von den spannenden Vorträgen und Aktionen im Clubjahr, dann kommen Sie einfach einmal vorbei. Vielleicht beim nächsten Vortragsabend. Vielleicht bei der nächsten Activity.

Sie möchten sofort helfen? Auch jede Spende kommt direkt Kindern in unserer Stadt zugute. Und wer selbst Lust hat, ein Stück Düsseldorf mitzugestalten, ist herzlich eingeladen, Mitglied zu werden. Nehmen Sie über lions-barbarossa.de Kontakt mit uns auf. Der nächste Wagen fährt bestimmt. Wir freuen uns, wenn Sie mit an Bord sind.

Häufige Fragen zur Fahrt und zum Club

Was ist der Sambawagen der Rheinbahn?

Der Sambawagen ist ein vierachsiger Großraumwagen des Herstellers Düwag. Laut Rheinbahn fuhr dieser Typ 1954 erstmals in Düsseldorf. Der erhaltene Triebwagen 114 war bis 1988 im Liniendienst und wird heute für Stadtrundfahrten und Sonderfahrten eingesetzt.

Warum heißt der Sambawagen eigentlich Sambawagen?

Im hinteren Teil des Wagens gibt es eine große freie Fläche. Sie war so großzügig, dass man darauf Samba hätte tanzen können. Der Samba war in den Fünfzigerjahren ein Modetanz, und so entstand der Spitzname. Wegen seiner ruhigen Fahrweise nennt man den Wagen auch „Pony“.

Wer hat die Fahrt mit der historischen Straßenbahn organisiert?

Eingeladen hat Josef Nagel, der im Sommer 2026 das Amt des Präsidenten des Lions Club Düsseldorf Barbarossa übernommen hat. Begleitet wurde die Gruppe von zwei Mitarbeitern der Rheinbahn in historischer Uniform.

Welche Stationen hatte die Stadtrundfahrt?

Start und Ziel war die Wendeschleife am Südfriedhof. Unterwegs hielt die Gruppe im historischen Depot Am Steinberg in Bilk. Danach ging es über die Graf-Adolf-Straße, den Kö-Graben und den Hauptbahnhof zum Kö-Bogen und zurück über den Medienhafen. Den Ausklang bildete ein gemeinsames Essen im Volmerswerther Krug.

Was ist das Depot Am Steinberg?

Das Depot Am Steinberg in Düsseldorf-Bilk wurde 1908 in Betrieb genommen und gilt als ältester erhaltener Straßenbahnbetriebshof der Stadt. Seit 1996 stehen zwei Hallen unter Denkmalschutz. Heute pflegt dort der Verein Linie D gemeinsam mit der Rheinbahn historische Straßenbahnen.

Kann man eine historische Straßenbahn in Düsseldorf mieten?

Ja. Die Rheinbahn bietet ihre historischen Fahrzeuge, die sogenannten Oldiebahnen, für private Anlässe an, darunter auch den Sambawagen. Aktuelle Preise und Buchungsbedingungen nennt die Rheinbahn auf ihrer Webseite.

Was macht der Lions Club Düsseldorf Barbarossa?

Der Lions Club Düsseldorf Barbarossa ist ein Serviceclub, der Kindern in prekären Lebenssituationen in Düsseldorf hilft, etwa durch den Weckmann-Verkauf oder die Unterstützung von Präventionsprogrammen an Grundschulen. Dazu kommt ein lebendiges Clubleben mit Vorträgen, Reisen und gemeinsamen Erlebnissen.

Kann ich den Lions Club Düsseldorf Barbarossa unverbindlich kennenlernen?

Ja. Gäste sind beim Lions Club Düsseldorf Barbarossa grundsätzlich willkommen, zum Beispiel bei einem Vortragsabend oder einer Activity. Den Kontakt finden Sie auf lions-barbarossa.de.