Klasse 2000: Warum Suchtprävention in der Grundschule beginnt – ein Vortragsabend beim Lions Club Düsseldorf Barbarossa

von Helmut Bienfuss | Juli 14, 2026 | Aktuelles

Wann beginnt Sucht? Die ehrliche Antwort ist unbequem: lange bevor ein Jugendlicher zum ersten Mal zur Zigarette greift oder das erste Bier probiert. Sie beginnt dort, wo Kinder nicht gelernt haben, Nein zu sagen. Wo niemand ihnen gezeigt hat, wie man Konflikte ohne Fäuste löst, wie man mit unangenehmen Gefühlen umgeht und warum der eigene Körper es wert ist, geschützt zu werden. Genau deshalb setzt wirksame Suchtprävention nicht am Schulhof des Gymnasiums an, sondern viel früher: in der Grundschule. Wie das konkret aussieht, erfuhren die Mitglieder des Lions Club Düsseldorf Barbarossa aus erster Hand: Dr. med. Caroline Bentgens stellte im Januar das Programm Klasse 2000 vor – das größte Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung an deutschen Grundschulen.

Die Zahlen, die aufhorchen lassen

Man wünscht sich, diese Zahlen wären erfunden. Sind sie aber nicht. Dr. Bentgens legte in ihrem Vortrag den Finger präzise in die Wunde unserer Gesellschaft: Rauchen und Alkoholkonsum sind bereits bei sieben bis zehn Prozent der Jugendlichen verbreitet. Rund fünfzehn Prozent praktizieren mindestens einmal im Monat sogenanntes Rauschtrinken. Acht Prozent der Jugendlichen haben bereits Cannabis probiert. Fünfzehn Prozent der Kinder und Jugendlichen sind übergewichtig – Tendenz steigend. Siebzehn Prozent zeigen psychische Auffälligkeiten, und weitere fünfzehn Prozent weisen Hinweise auf eine problematische Internetnutzung auf.

Hinter jeder dieser Prozentzahlen stehen echte Kinder. Kinder, die in Düsseldorf, in Nordrhein-Westfalen, in ganz Deutschland aufwachsen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bestätigt diese Entwicklung in ihren regelmäßigen Studien und Expertisen – und sie benennt zugleich den wirksamsten Gegenentwurf: die frühe Förderung von Lebenskompetenzen.

Warum Suchtprävention schon in der Grundschule?

Die Antwort liegt in der Entwicklungspsychologie. Zwischen sechs und zehn Jahren werden die Weichen gestellt: In diesem Alter formen Kinder ihr Selbstbild, ihre Gewohnheiten und ihre Strategien im Umgang mit Frust, Streit und Gruppendruck. Und – das ist der entscheidende Punkt – sie haben in aller Regel noch keinen Kontakt zu Alkohol, Tabak oder anderen Suchtmitteln gehabt. Prävention trifft hier also nicht auf bereits eingeübte Muster, die mühsam korrigiert werden müssten, sondern auf offene, neugierige Kinder, die Schutzfaktoren erst noch aufbauen. Wer wartet, bis die Pubertät begonnen hat, kommt oft zu spät: Dann konkurriert jede Präventionsbotschaft bereits mit den ersten eigenen Erfahrungen, mit Cliquen und mit dem Wunsch, dazuzugehören.

Was die Forschung sagt: Prävention wirkt und Suchtprävention umso mehr – wenn sie früh beginnt

Die BZgA-Expertise zur Suchtprävention kommt zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Lebenskompetenzprogramme wirken gerade in der Grundschule – und dort häufig nachhaltiger als in höheren Klassenstufen. Kinder, die früh lernen, ihre Gefühle einzuordnen, Probleme zu lösen und Gruppendruck standzuhalten, greifen später seltener zu Suchtmitteln. Auch das Schulministerium Nordrhein-Westfalen setzt in seinen Leitlinien zur schulischen Suchtprävention genau auf diesen Ansatz: Lebenskompetenzen stärken, bevor der erste Kontakt mit Suchtmitteln überhaupt stattfindet.

Der Grund ist so einfach wie einleuchtend: Gewaltprävention und Suchtvorbeugung funktionieren nicht als Verbotskatalog. Erhobene Zeigefinger prallen an Kindern ab. Was bleibt, sind Selbstvertrauen, Körperwissen und soziale Stärke – Fähigkeiten, die man nicht verordnen, sondern nur behutsam aufbauen kann. Über vier Grundschuljahre hinweg. Genau das leistet Klasse 2000.

Ein Abend aus erster Hand: Dr. med. Caroline Bentgens zu Gast beim Lions Club Düsseldorf Barbarossa

Dr. med. Caroline Bentgens - regionale Koordinatorin für NRW Klasse2000
Dr. med. Caroline Bentgens - regionale Koordinatorin für NRW Klasse2000

Es gibt Themen, über die man in der Zeitung liest. Und es gibt Themen, die einem eine Expertin persönlich erklärt – mit allen Zwischentönen, Rückfragen und Details, die kein Artikel transportieren kann. Am [DATUM] gehörten die Mitglieder des Lions Club Düsseldorf Barbarossa zur zweiten, deutlich privilegierteren Gruppe: Dr. med. Caroline Bentgens von der Initiative Klasse 2000 nahm sich einen ganzen Abend Zeit, um das Programm vorzustellen, das an Grundschulen in ganz Deutschland Kinder stark macht.

Dass eine Ärztin über Prävention spricht, ist dabei kein Zufall, sondern Programm: Wer täglich mit den Folgen von Sucht, Bewegungsmangel und seelischer Überlastung konfrontiert ist, redet anders über Vorbeugung als jede Broschüre. Sachlich, wo Zahlen gefragt sind. Eindringlich, wo es um Kinderschicksale geht. Und erfrischend ehrlich bei der Frage, was Schule leisten kann – und was nicht. Genau diese Mischung machte den Abend aus: kein Werbevortrag, sondern eine fundierte Einordnung mit Raum für kritische Nachfragen aus dem Kreis der Mitglieder.

Die Idee hinter dem Programm ist so wichtig wie das große Einmaleins: stark und gesund durch die Grundschulzeit zu kommen. Das Herzstück heißt KLARO – eine sonnengelb-optimistische Symbolfigur, die Kinder vier Jahre lang begleitet. Es gibt eine App, es gibt T-Shirts, es gibt Hefte und Spiele. Vor allem aber gibt es einen klar durchdachten pädagogischen Plan mit einem Ziel: Grundschülern neben Lesen, Schreiben und Rechnen etwas beizubringen, das nirgendwo auf dem Zeugnis steht und trotzdem über Lebenswege entscheidet – Gesundheits- und Lebenskompetenzen.

Selbstverständlich ist das nämlich nicht. Wie der Körper überhaupt funktioniert und was ihm guttut. Wie wichtig Gesundheit ist und was man selbst dafür tun kann. Wie Kinder für sich selbst sorgen und gleichzeitig gut mit anderen umgehen. Dahinter stehen die großen Themen des Programms: gesund essen und trinken, bewegen und entspannen, sich selbst mögen und Freunde haben, Probleme und Konflikte lösen, kritisch denken und auch mal Nein sagen.

KLARO: Vier Jahre, vier Etappen – so funktioniert Klasse 2000

Dr. Bentgens führte die Zuhörer durch den Aufbau des Programms – und spätestens hier wurde deutlich, warum Klasse 2000 kein Aktionstag mit Luftballons ist, sondern ein wissenschaftlich fundiertes Langzeitprogramm. Pro Schuljahr sind zehn bis fünfzehn Unterrichtsstunden vorgesehen, fächerübergreifend verankert: zwei bis drei Stunden gestalten speziell geschulte Gesundheitsförderinnen und Gesundheitsförderer, acht bis zwölf Stunden übernehmen die Lehrkräfte. Ergänzt wird das Ganze durch Materialien für Eltern sowie digitale Angebote im KLARO-Labor und in der KLARO-App.

Gesund mit KLARO – das erste Schuljahr

Die Kinder lernen KLARO kennen und entdecken, wie die Atmung funktioniert und wie man mit der KLARO-Atmung entspannen kann. Warum Bewegung guttut und wie man ganz einfach mehr davon in den Alltag bringt. Warum Wasser der beste Durstlöscher ist – und wie man freundlich miteinander umgeht.

Fit mit KLARO – das zweite Schuljahr

Jetzt geht es um die Verdauung und darum, was gesunde Ernährung eigentlich ausmacht. Die Kinder lernen, wie man richtig entspannt, warum Gefühle wichtig sind und wie sie mit unangenehmen Gefühlen umgehen können – eine Kompetenz, an der bekanntlich auch mancher Erwachsene noch arbeitet.

Stark mit KLARO – das dritte Schuljahr

Im dritten Jahr stehen Teams und Zusammenarbeit im Mittelpunkt: Wie spricht man miteinander, damit sich alle in der Klasse wohlfühlen? Wie löst man Konflikte ohne Gewalt? Dazu kommen Herz und Blutkreislauf – und die Erkenntnis, dass Ernährung, Bewegung und Entspannung einen untrennbaren Dreiklang bilden.

Schlau mit KLARO – das vierte Schuljahr

Zum Abschluss wird es strategisch: Die Kinder erfahren, wie das Gehirn funktioniert und wie es beim Lernen hilft. Mit welchen Tricks Werbung arbeitet. Warum Rauchen und Alkohol schaden. Wie man bei Gruppendruck Nein sagt und warum Bildschirmzeit Grenzen braucht. Am Ende steht ein Rucksack voller Kompetenzen für den Wechsel auf die weiterführende Schule – genau in dem Alter, in dem die ersten Versuchungen warten.

Wissenschaftlich geprüft, nicht nur gut gemeint

Klasse 2000 wird kontinuierlich wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Studien unabhängiger Forschungsinstitute – darunter eine Untersuchung der Universität Bielefeld – belegen positive Wirkungen bereits im Grundschulalter, etwa auf den Konsum von Gemüse, Obst und Wasser sowie auf einen aktiven Schulweg. Auch im Jugendalter zeigen sich nachweisbare Effekte, vor allem beim Rauchen sowie beim Alkohol- und Cannabiskonsum. Wer tiefer einsteigen möchte, findet die Studienergebnisse auf der offiziellen Seite des Programms unter klasse2000.de.

Lions und Klasse 2000: Eine Verbindung mit Geschichte

Was viele an diesem Abend besonders berührte: Klasse 2000 ist keine fremde Initiative, die um Unterstützung wirbt. Sie ist ein Stück Lions-Geschichte. Erfunden wurde das Programm 1991 von Univ.-Doz. Dr. med. Pál Bölcskei, Lions-Mitglied und Chefarzt der Lungenheilkunde am Klinikum Nürnberg. In seinem Klinikalltag begegnete er täglich Menschen, die durch das Rauchen schwer erkrankt waren. Seine Konsequenz: Kinder müssen ihren Körper kennen und schätzen lernen, bevor sie zum ersten Mal mit Suchtmitteln in Berührung kommen. Der Name des Programms geht übrigens auf die damalige Kampagne der Weltgesundheitsorganisation zurück: „Mehr Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000“.

Aus 234 Klassen in Bayern wurde eine bundesweite Bewegung. Seit 2004 empfiehlt der Governorrat der deutschen Lions das Programm offiziell für die Grundschule, und heute unterstützen mehr als 590 Lions Clubs in ganz Deutschland Klasse 2000 – finanziell und ideell. Etwa zwei Drittel aller Patenschaften werden von Lions Clubs getragen. Eine Patenschaft kostet 250 Euro pro Klasse und Schuljahr – ein überschaubarer Betrag, der vier Jahre lang Wirkung entfaltet. Klasse 2000 und die Lions sind also gute Bekannte. Oder besser noch: Freunde.

Und in Düsseldorf?

Auch dazu hatte Dr. Bentgens beeindruckende Zahlen mitgebracht: In Düsseldorf nehmen aktuell 25 Grundschulen am Programm teil. Das sind 173 Klassen, betreut von 16 Gesundheitsförderinnen. Über 4.000 Düsseldorfer Grundschulkinder lernen so Jahr für Jahr, was es heißt, stark und gesund aufzuwachsen. Ein klarer Beweis für die Kraft einer Idee – mitten in unserer Stadt.

Man muss sich das einmal vor Augen führen: Ein Chefarzt aus Nürnberg beschließt vor über drei Jahrzehnten, dass Kinder ihren Körper kennen sollen, bevor sie ihn gefährden. Und heute sitzen deshalb Düsseldorfer Erstklässler im Sitzkreis, üben die KLARO-Atmung und lernen, dass Wasser der beste Durstlöscher ist. Wenn es einen Beleg dafür gibt, dass Engagement Generationen überdauern kann, dann diesen. Und welche Initiative könnte besser zu einem Lions Club passen als eine, die das Wichtigste stärkt, was wir haben: unsere Kinder.

Warum solche Abende das Clubleben so besonders machen

Man hätte an diesem Abend eine Stecknadel fallen hören können. Wer in die Gesichter der Anwesenden blickte, sah konzentrierte Aufmerksamkeit, hier und da ein nachdenkliches Nicken – und am Ende strahlende Augen und viele Fragen. Denn genau dafür gibt es das Clubleben beim Lions Club Düsseldorf Barbarossa: Wissen aus erster Hand, von Expertinnen und Experten, die sich Zeit nehmen. Kein Podcast, kein Erklärvideo, sondern ein echter Dialog mit einer Medizinerin, die täglich erlebt, was Prävention bewirken kann.

Es ist ein Privileg, das nachwirkt. Solche Vorträge stehen keinem Publikum offen – sie sind den Mitgliedern und ihren Gästen vorbehalten. Und viele Mitglieder beschreiben genau dieses Gefühl: eine stille Dankbarkeit, Teil einer Gemeinschaft zu sein, in der man nicht nur Gutes tut, sondern dabei auch selbst wächst. Das Lions-Motto „Treffen, Helfen, Lernen“ ist an solchen Abenden keine Formel, sondern gelebte Wirklichkeit: Man trifft sich unter Freunden, man lernt von den Besten – und man versteht danach besser, warum das Helfen so wichtig ist.

Für den Lions Club Düsseldorf Barbarossa schließt sich dabei ein Kreis. Der Club setzt sich mit seinen Activities seit jeher für Kinder in prekären Lebenssituationen ein – vom Weckmann-Verkauf bis zur Unterstützung Düsseldorfer Kinderhilfsprojekte. Ein Programm, das Kinder stark gegen Sucht und Gewalt macht, trifft den Kern dessen, wofür dieser Club steht: Wohltätigkeit, die nicht bei der Spende endet, sondern Zukunft gestaltet. „We serve“ – wir dienen – ist eben mehr als ein Leitspruch.

Neugierig geworden? Erleben Sie das Clubleben selbst

Vorträge wie dieser sind kein Einzelfall, sondern fester Bestandteil des Clubjahres: Referentinnen und Referenten aus Medizin, Technik, Kunst und Wirtschaft geben den Mitgliedern regelmäßig Einblicke, die man so nirgendwo sonst bekommt. Wenn Sie neugierig und engagiert sind und in einer starken Gemeinschaft aktiv helfen möchten, lernen Sie uns kennen – unverbindlich, zum Beispiel bei einem Vortragsabend. Der einfachste Weg führt über unsere Webseite: Nehmen Sie Kontakt auf und werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die Düsseldorfer Kindern echte Chancen schenkt. Wir freuen uns auf Sie.

Häufige Fragen zu Klasse 2000 und zum Lions Club Düsseldorf Barbarossa

Was ist Klasse 2000?

Klasse 2000 ist das größte Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung an deutschen Grundschulen. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse und stärkt ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen: gesund essen und trinken, bewegen und entspannen, Konflikte ohne Gewalt lösen, kritisch denken und Nein sagen. Symbolfigur des Programms ist KLARO.

Wie ist Klasse 2000 entstanden?

Das Programm wurde 1991 von Univ.-Doz. Dr. med. Pál Bölcskei entwickelt, Lions-Mitglied und Chefarzt der Lungenheilkunde am Klinikum Nürnberg. Er wollte Kinder erreichen, bevor sie zum ersten Mal mit Alkohol oder Tabak in Kontakt kommen. Der Name geht auf die damalige Kampagne der Weltgesundheitsorganisation „Mehr Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000“ zurück. Aus anfangs 234 Klassen in Bayern wurde ein bundesweites Programm.</p>

Wirkt Klasse 2000 nachweislich?

Ja. Das Programm wird kontinuierlich wissenschaftlich begleitet. Studien unabhängiger Forschungsinstitute, darunter der Universität Bielefeld, belegen positive Wirkungen im Grundschulalter, etwa auf Ernährungs- und Bewegungsverhalten, sowie im Jugendalter auf den Konsum von Tabak, Alkohol und Cannabis. Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bestätigt die besondere Wirksamkeit von Lebenskompetenzprogrammen in der Grundschule.

Welche Rolle spielen die Lions Clubs bei Klasse 2000?

Die Lions Clubs sind seit Beginn wichtigster Partner und Förderer von Klasse 2000. Mehr als 590 Clubs in ganz Deutschland unterstützen das Programm finanziell und ideell; etwa zwei Drittel aller Patenschaften werden von Lions Clubs getragen. Eine Patenschaft kostet 250 Euro pro Klasse und Schuljahr. In Düsseldorf nehmen 25 Grundschulen mit 173 Klassen am Programm teil.

Was macht der Lions Club Düsseldorf Barbarossa?

Der Lions Club Düsseldorf Barbarossa ist ein gemeinnütziger Serviceclub in Düsseldorf. Unter dem Motto Treffen, Helfen, Lernen setzt er sich mit seinen Activities vor allem für Kinder in prekären Lebenssituationen ein. Ergänzend organisiert der Club für seine Mitglieder Vorträge, Reisen und exklusive Führungen – wie den Vortragsabend mit Dr. med. Caroline Bentgens zum Programm Klasse 2000.

Wie kann ich Mitglied im Lions Club Düsseldorf Barbarossa werden?

Der Club ist offen für neugierige und engagierte Menschen, die in einer Gemeinschaft aktiv helfen möchten. Der einfachste Weg ist die Kontaktaufnahme über die Webseite lions-barbarossa.de. Interessierte lernen den Club zunächst unverbindlich kennen, etwa bei einem Vortragsabend, bevor eine Mitgliedschaft konkret wird.