Josef Hinkel beim Lions Club Düsseldorf Barbarossa: Der Kult-Bäcker und 1. Bürgermeister erzählt aus seiner Arbeit für Düsseldorf

von Helmut Bienfuss | Okt. 11, 2026 | Clubleben

Helmut Bienfuss

Helmut Bienfuss

Er backt keine kleinen Brötchen, sondern einige der beliebtesten Brote der Stadt. Und er ist Politiker – als 1. Bürgermeister der Stadt Düsseldorf nicht eben irgendeiner. Josef Hinkel war zu Gast beim Lions Club Düsseldorf Barbarossa. Eingeladen hatte ihn der neue Präsident Josef Nagel. Was folgte, war kein Vortrag mit Folien und Diagrammen, sondern ein lebendiger Abend über die Landeshauptstadt, ihre Verwaltung, ihre großen Projekte und die Frage, was einen Bürgermeister eigentlich den ganzen Tag beschäftigt. Ein Abend, wie es ihn nur im Clubleben gibt.

Ein Sommerabend am Seestern: Hoher Besuch kommt mit dem Fahrrad

Dieser Mann braucht keine Vorbereitung. Diesen Eindruck hatte an diesem Abend jeder im Raum. Josef Hinkel ist ein offener Mensch, einer, für den das Wort „leutselig“ eigens erfunden worden zu sein scheint. Für seinen Besuch beim Lions Club bedeutete das: Es ging lebendig zu. Fragen und Antworten, Bemerkungen und Einordnungen flogen nur so über den Tisch. Niemand stand vorne am Monitor und untermalte seine Aussagen mit mehr oder weniger gelungenen Charts. Stattdessen saß der Gast mitten unter den Mitgliedern – und genau dort gehört ein guter Gesprächspartner auch hin.

Josef Hinkel nahm Platz zwischen dem amtierenden Präsidenten Josef Nagel und einem weiteren hohen Besuch des Abends: Ulrich Gerber, dem Distrikt-Governor der Lions in unserem Bezirk. Und noch bevor die erste Frage gestellt war, hatte Hinkel die Lacher auf seiner Seite. Er sei mit dem Fahrrad gekommen, erzählte er. Von der Innenstadt über die Theodor-Heuss-Brücke hinüber auf die linke Rheinseite, bis zum Seestern, wo der Club im Hockey-Club sein Clublokal hat. Ein Bürgermeister auf dem Rad, ohne Dienstwagen und ohne Entourage – das sagt mehr über einen Menschen als jede Vorstellungsrunde.

Es war ein angenehm warmer Abend im späten Sommer. Nicht mehr so heiß wie noch wenige Tage zuvor, sondern genau so, wie man sich einen schönen Augustabend am Rhein vorstellt. Bestes Fahrradwetter. Und, wie sich zeigen sollte, bestes Gesprächswetter.

Josef Hinkel: Bäckermeister, Brauchtumsfreund, Bürgermeister

Josef Hinkel, 1. Bürgermeister der Stadt Düsseldorf
Josef Hinkel, 1. Bürgermeister der Stadt Düsseldorf

Ganz Düsseldorf kennt Hinkel – Hinkel kennt ganz Düsseldorf

Verschmitzt erzählte Josef Hinkel, dass er seit 53 Jahren im Laden stehe. Die Bäckerei Hinkel gilt vielen Düsseldorferinnen und Düsseldorfern als die beste der Stadt, und die langen Schlangen vor und in den Geschäften sind längst ein Stück Stadtbild. Seine Schlussfolgerung: Wahrscheinlich kenne er inzwischen fast alle Düsseldorfer vom Gesicht her. Eine schöne Vorstellung. Und gar nicht so weit weg von der Wirklichkeit.

Dass der Ruf der Bäckerei weit über die Stadtgrenzen reicht, ist belegt: 2019 wurde Josef Hinkel von der Allgemeinen BäckerZeitung als erster „Bäcker des Jahres“ ausgezeichnet – mit dem Titel „Deutschlands bester Bäcker“. Wer jemals am Carlsplatz oder in der Altstadt angestanden hat, wundert sich darüber nicht. Hinkel ist dabei weit mehr als ein Handwerksmeister. Er ist Vorsitzender des Fördervereins Düsseldorfer Karneval, engagiert sich in der Altstadtgemeinschaft und wurde 2022 von den Düsseldorfer Mostertpöttches mit der Karl-Klinzing-Plakette geehrt. Kurz: Brauchtum, Handwerk und Heimat sind bei ihm keine Schlagworte, sondern Lebensinhalt.

Vom Backofen in den Rat der Stadt

Seit 2020 ist Josef Hinkel Mitglied im Rat der Stadt Düsseldorf und 1. Bürgermeister. Nach der Kommunalwahl im September 2025 wählte der Rat ihn in seiner konstituierenden Sitzung im November 2025 erneut in dieses Amt. An seiner Seite stehen Clara Gerlach als 2. Bürgermeisterin und Fabian Zachel als 3. Bürgermeister. Oberbürgermeister ist Dr. Stephan Keller, der bei der Kommunalwahl 2025 im Amt bestätigt wurde. Im Rat vertritt Hinkel den Wahlkreis Altstadt, Carlstadt und Hofgarten – also genau jenes Herz der Stadt, in dem auch seine Backstube zu Hause ist. Wer ihn dort trifft, trifft einen Politiker, der die Sorgen der Menschen nicht aus Akten kennt, sondern aus Gesprächen an der Ladentheke.

Was macht eigentlich der 1. Bürgermeister der Stadt Düsseldorf?

Stellvertreter mit eigenem Profil

Diese Frage beschäftigte viele Mitglieder, und Josef Hinkel beantwortete sie mit bemerkenswerter Klarheit. Das Wichtigste zum Verständnis dieser Rolle: Der 1. Bürgermeister ist Stellvertreter. Er vertritt den Oberbürgermeister, wenn dieser verhindert ist. Er übernimmt repräsentative und politische Aufgaben, etwa bei offiziellen Terminen, Empfängen, Jubiläen und Ehrungen. Und er leitet bei Bedarf die Sitzungen des Stadtrates. Die Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen sieht genau diese Arbeitsteilung vor: Die ehrenamtlichen Stellvertreter des hauptamtlichen Oberbürgermeisters werden vom Rat gewählt und vertreten ihn bei der Leitung der Ratssitzungen und bei der Repräsentation.

Was nach Nebenrolle klingt, ist in der Praxis ein voller Terminkalender. Für diese Aufgabe stehen Hinkel nach eigenen Worten ein eigenes Büro im Rathaus und zwei feste Mitarbeitende zur Verfügung. Das passe, betonte er, denn Düsseldorf ist mit über 600.000 Einwohnerinnen und Einwohnern eine der größten Städte Deutschlands – und zugleich Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. In der Fläche dagegen ist sie mit rund 217 Quadratkilometern vergleichsweise kompakt. Eine kleine große Stadt also, wörtlich genommen. Die Konsequenz liegt auf der Hand: Der Oberbürgermeister hat sehr viele Termine. Und sein Stellvertreter entsprechend auch.

Rathaus, Rat und Stadtverwaltung: Wer entscheidet was?

Im Gespräch wurde schnell deutlich, wie komplex das Zusammenspiel in einer Großstadt ist. Der Rat der Stadt Düsseldorf mit seinen 92 Mitgliedern trifft die grundlegenden Entscheidungen. Die Stadtverwaltung Düsseldorf setzt sie um – unter der Leitung des Oberbürgermeisters als Chef der Verwaltung. Die Bürgermeister wiederum bilden die repräsentative Brücke zwischen Rathaus und Stadtgesellschaft. Sie sind dort präsent, wo Düsseldorf feiert, gedenkt, dankt und ehrt. Wer mehr über die Struktur der Landeshauptstadt erfahren möchte, findet einen guten Einstieg auf dem offiziellen Portal der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Für die Mitglieder des Lions Clubs war das ein seltener Blick hinter die Kulissen. Denn wie Kommunalpolitik funktioniert, erfährt man selten so direkt: ohne Pressesprecher, ohne vorbereitete Statements, dafür mit Anekdoten aus dem Alltag zwischen Ratssaal, Empfang und Bäckerei.

Die Mitglieder des Lions Club Düsseldorf Barbarossa im Gespräch mit Josef Hinkel
Die Mitglieder des Lions Club Düsseldorf Barbarossa im Gespräch mit Josef Hinkel

Düsseldorf hat vieles richtig gemacht: Stadtentwicklung im Gespräch

Die mehr als 20 Teilnehmenden waren sich im Gespräch mit Josef Hinkel bemerkenswert einig: Düsseldorf hat in den vergangenen 30 bis 40 Jahren bei der Stadtentwicklung vieles richtig gemacht. Und die Beispiele dafür kennt jeder, der in dieser Stadt lebt.

Rheinufertunnel und Rheinuferpromenade: Das Jahrhundertprojekt

Am Anfang steht ein Projekt, das man ohne Übertreibung als Jahrhundertprojekt bezeichnen darf: der Rheinufertunnel. Zwischen 1990 und 1993 wurde der rund zwei Kilometer lange Tunnel gebaut, die Kosten lagen bei etwa 550 Millionen D-Mark. Seither fließt der Autoverkehr unter der Erde. Auf dem Tunneldeck entstand die heute so beliebte Rheinuferpromenade. Die Altstadt wurde damit regelrecht befreit: Wo früher eine Hauptverkehrsader die Stadt vom Fluss trennte, flanieren heute Menschen, sitzen in der Sonne und schauen auf den Rhein. Kaum ein anderes Bauprojekt hat das Lebensgefühl in Düsseldorf so sehr geprägt.

Vom MedienHafen bis zur Altstadt: Wo Düsseldorf Zukunft baut

Folgt man dem Rhein von der Altstadt stromaufwärts, wird aus Geschichte Gegenwart. Der MedienHafen ist eine der großen Erfolgsgeschichten der Stadt. Seit den 1980er-Jahren wandelte sich das alte Hafengelände Schritt für Schritt in ein Quartier für Büros, Medien, Gastronomie und Freizeit. Die geschwungenen Bauten von Frank O. Gehry sind heute eines der meistfotografierten Motive Düsseldorfs. Wo früher Kräne und Lagerhallen das Bild bestimmten, arbeiten heute Agenturen, Kanzleien und Unternehmen aus aller Welt.

Für die Mitglieder war das mehr als ein Rückblick. Denn hinter jedem dieser Projekte stehen Entscheidungen im Rat, Planungen in der Stadtverwaltung und Menschen, die bereit waren, über Jahre hinweg für eine Idee einzustehen. Genau diesen Blick hinter die Kulissen konnte Josef Hinkel geben: wie lange solche Vorhaben reifen, wie viele Interessen dabei zusammengeführt werden müssen und wie sehr eine Stadt davon profitiert, wenn sie langfristig denkt.

Kö-Bogen und Hofgarten: Die Stadt bekommt ihr Grün zurück

Auch der Kö-Bogen fand im Gespräch großes Lob. Mit dem Abriss der Hochstraße „Tausendfüßler“ im Jahr 2013 verschwand eine Verkehrsachse, die den Hofgarten jahrzehntelang von der Innenstadt abgeschnitten hatte. Der Hofgarten, Düsseldorfs historischer Stadtpark, ist seitdem wieder zu Fuß erreichbar und rückte zurück ins Bewusstsein der Menschen. Neue Architektur, mehr Grün, weniger Lärm: Für viele im Raum war das ein Paradebeispiel dafür, dass mutige Entscheidungen einer Stadt guttun.

Düsseldorf ist demokratiefest

Zum guten Schluss wurde Josef Hinkel fast ein wenig kämpferisch. Mit Blick auf die damals bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im September 2026 betonte er: Düsseldorf ist demokratiefest. Auch das gehöre zu den Aufgaben eines 1. Bürgermeisters – für Zusammenhalt, Offenheit und demokratische Kultur einzustehen. Eine wichtige Aufgabe, aber in dieser rheinischen Großstadt keine sonderlich schwierige. Denn Düsseldorf lebt seine Weltoffenheit und seine internationale Ausrichtung jeden Tag: in der Altstadt, im Karneval, in seinen Vereinen und in einer Stadtgesellschaft, in der Menschen aus aller Welt zu Hause sind.

Ein Satz, der im Raum nachhallte. Denn genau dieser Gedanke verbindet die Stadt mit dem Selbstverständnis der Lions: Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen sich begegnen, zuhören und füreinander einstehen.

Warum solche Abende das Clubleben so besonders machen

Exklusiv, persönlich und nirgendwo sonst zu erleben

Man stelle sich die Szene noch einmal vor: Ein lauer Sommerabend, ein Tisch voller interessierter Menschen und mittendrin der 1. Bürgermeister der Landeshauptstadt, der mit dem Fahrrad gekommen ist und erzählt, als säße er bei Freunden am Küchentisch. Solche Momente kann man nicht kaufen. Man kann sie auch nicht im Fernsehen sehen oder in einem Podcast nachhören. Man muss dabei sein.

Genau das ist das Besondere am Clubleben beim Lions Club Düsseldorf Barbarossa. Vortragsabende wie dieser stehen keinem breiten Publikum offen. Sie sind den Mitgliedern und ihren Gästen vorbehalten. Der Kreis ist klein, die Atmosphäre vertraut, das Gespräch offen. Wer hier fragt, bekommt eine ehrliche Antwort – und oft noch eine gute Geschichte dazu. Viele Mitglieder beschreiben dieses Gefühl mit einem Wort: Dankbarkeit. Dankbarkeit dafür, Teil einer Gemeinschaft zu sein, in der man Menschen begegnet, die man sonst nur aus der Zeitung kennt. Und in der man von ihnen lernt, statt nur über sie zu lesen.

Präsident Josef Nagel und die Kunst der Einladung

Dass ein solcher Abend zustande kommt, ist kein Zufall. Es ist Eigeninitiative. Josef Nagel, seit Sommer 2026 Präsident des Clubs, hat den 1. Bürgermeister persönlich eingeladen und damit gleich zu Beginn seines Lions-Jahres ein Zeichen gesetzt. Im Lions Club Düsseldorf Barbarossa ist das gelebte Praxis: Jedes Mitglied kann Ideen einbringen, Kontakte öffnen und besondere Begegnungen möglich machen. Ein Vortrag, eine Führung, eine Reise, ein Besuch an einem Ort, der sonst verschlossen bleibt – aus kreativen Einfällen Einzelner werden Erlebnisse für alle. Und genau das macht den Reiz aus: Man ist nicht Zuschauer des Clublebens, sondern gestaltet es mit.

Typisch Lions Club, einmal wieder. Ein gelungener Abend mit einem interessanten Bürger dieser Stadt, der seine Heimat so gut kennt wie kaum ein anderer.

Treffen, Helfen, Lernen: Wofür der Lions Club Düsseldorf Barbarossa steht

So bereichernd solche Abende sind: Sie sind nicht der Zweck des Clubs, sondern ein Teil davon. Der Lions Club Düsseldorf Barbarossa versteht sich als Serviceclub mit einer klaren Mission. Sein Engagement gilt vor allem Kindern in prekären Lebenssituationen in Düsseldorf. Mit seinen Activities sammelt der Club Spenden, unterstützt Projekte und Institutionen und schenkt Kindern Chancen, die sie sonst nicht hätten – vom Weckmann-Verkauf bis zur Förderung von Präventionsprogrammen an Grundschulen.

Dahinter steht eine weltweite Gemeinschaft. Lions Clubs International wurde 1917 in Chicago gegründet und ist heute eine der größten Serviceclub-Organisationen der Welt. Ihr Leitspruch lautet „We Serve“ – wir dienen. Im Lions Club Düsseldorf Barbarossa wird dieser Gedanke von drei Worten getragen: Treffen, Helfen, Lernen. Man trifft sich unter Freunden. Man hilft dort, wo Hilfe gebraucht wird. Und man lernt von spannenden Gästen wie Josef Hinkel. Diese drei Dinge gehören zusammen. Wer gemeinsam lernt und lacht, hilft auch gemeinsam – mit mehr Energie, mehr Ideen und mehr Herz.

Neugierig geworden? Werden Sie Teil davon

Ein Bürgermeister, der mit dem Rad kommt. Gespräche über die Zukunft der Stadt aus erster Hand. Und eine Gemeinschaft, die sich für Düsseldorfer Kinder einsetzt. Wenn Sie beim Lesen gedacht haben: „Da wäre ich gern dabei gewesen“, dann haben wir eine gute Nachricht. Gäste sind an unseren Abenden grundsätzlich willkommen.

Lernen Sie den Lions Club Düsseldorf Barbarossa unverbindlich kennen, zum Beispiel bei einem unserer nächsten Vortragsabende. Bringen Sie Ihre Ideen mit, Ihre Kontakte und Ihre Neugier. Unterstützen Sie unsere Activities mit Ihrer Zeit oder mit einer Spende. Oder werden Sie Mitglied und gestalten Sie das Clubleben selbst mit. Der einfachste Weg führt über unsere Webseite lions-barbarossa.de. Nehmen Sie Kontakt auf – wir freuen uns auf Sie.

Häufige Fragen zu Josef Hinkel, dem Amt des Bürgermeisters und dem Lions Club Düsseldorf Barbarossa

Wer ist Josef Hinkel?

Josef Hinkel ist Bäckermeister und Inhaber der bekannten Bäckerei Hinkel in Düsseldorf. 2019 wurde er von der Allgemeinen BäckerZeitung als erster „Bäcker des Jahres“ ausgezeichnet. Seit 2020 ist er Mitglied im Rat der Stadt Düsseldorf und 1. Bürgermeister; nach der Kommunalwahl 2025 wurde er im November 2025 erneut in dieses Amt gewählt. Außerdem ist er Vorsitzender des Fördervereins Düsseldorfer Karneval.

Was ist der Unterschied zwischen dem Oberbürgermeister und dem 1. Bürgermeister in Düsseldorf?

Der Oberbürgermeister wird direkt von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt, ist hauptamtlich tätig und leitet die Stadtverwaltung. Derzeit ist das Dr. Stephan Keller. Der 1. Bürgermeister ist sein ehrenamtlicher Stellvertreter. Er wird vom Rat gewählt und vertritt den Oberbürgermeister vor allem bei repräsentativen Terminen und bei der Leitung der Ratssitzungen. Daneben gibt es in Düsseldorf eine 2. Bürgermeisterin und einen 3. Bürgermeister.

Welche Aufgaben hat der 1. Bürgermeister der Stadt Düsseldorf?

Der 1. Bürgermeister übernimmt offizielle Termine, Empfänge, Jubiläen und Ehrungen in Vertretung des Oberbürgermeisters und leitet bei Bedarf die Sitzungen des Stadtrates. Josef Hinkel steht dafür ein eigenes Büro im Rathaus mit zwei festen Mitarbeitenden zur Verfügung. Weil Düsseldorf Landeshauptstadt und eine der größten Städte Deutschlands ist, ist sein Terminkalender entsprechend voll.

Warum gilt der Rheinufertunnel als Jahrhundertprojekt für Düsseldorf?

Der rund zwei Kilometer lange Rheinufertunnel wurde zwischen 1990 und 1993 gebaut und kostete etwa 550 Millionen D-Mark. Seitdem fließt der Autoverkehr unter der Erde, und auf dem Tunneldeck entstand die Rheinuferpromenade. Die Altstadt ist dadurch wieder direkt mit dem Rhein verbunden.

Was macht der Lions Club Düsseldorf Barbarossa?

Der Lions Club Düsseldorf Barbarossa ist ein gemeinnütziger Serviceclub in Düsseldorf. Unter dem Motto Treffen, Helfen, Lernen setzt er sich mit seinen Activities vor allem für Kinder in prekären Lebenssituationen ein. Für seine Mitglieder und Gäste organisiert der Club zudem Vortragsabende mit besonderen Persönlichkeiten, Reisen und Führungen – wie den Abend mit dem 1. Bürgermeister Josef Hinkel auf Einladung von Präsident Josef Nagel.

Kann ich als Gast an einem Vortragsabend des Lions Club Düsseldorf Barbarossa teilnehmen?

Ja. Gäste sind an den Abenden des Clubs grundsätzlich willkommen. Wer den Lions Club Düsseldorf Barbarossa unverbindlich kennenlernen, eine Activity unterstützen oder Mitglied werden möchte, nimmt am einfachsten über die Webseite lions-barbarossa.de Kontakt auf.