Riesenrad und Weckmänner: Rheinische Post berichtet über das Engagement des Lions Club Düsseldorf Barbarossa

Riesenrad und Weckmänner: Rheinische Post berichtet über das Engagement des Lions Club Düsseldorf Barbarossa

Wenn die Rheinische Post über lokales Engagement berichtet, dann geht es um Menschen, Initiativen und Aktionen, die das gesellschaftliche Miteinander stärken. Genau darum ging es in einem aktuellen Printartikel, in dem unter anderem zwei Herzensprojekte des Lions Club Düsseldorf Barbarossa im Fokus standen:

Riesenrad Aktion: Kinder im Mittelpunkt des Engagements

Unter der Überschrift lokaler Hilfsbereitschaft berichtet die Rheinische Post über eine besondere Aktion des Lions Club Düsseldorf Barbarossa:
Mehr als 150 Schülerinnen und Schüler sowie Kinder wurden zu einer Fahrt mit dem Riesenrad auf dem Düsseldorfer Burgplatz eingeladen.

Der Hintergrund ist ebenso einfach wie wirkungsvoll:
Nicht alle Kinder können sich eine solche Fahrt leisten. Der Lions Club sprang ein und ermöglichte diese Erfahrung ganz bewusst jenen, für die solche Momente keine Selbstverständlichkeit sind.

Besonders hervorgehoben wird dabei:

  • die Grundschule Flurstraße mit ihrer kulturellen Vielfalt
  • Kinder aus verschiedenen Nationen und Kulturkreisen
  • Familien, die vom Ambulanten Kinderhospizdienst betreut werden

Das Riesenrad wird damit nicht nur zum Wahrzeichen in der Innenstadt, sondern zum Symbol für Teilhabe, Gemeinschaft und gelebte Solidarität.

Weckmänner Aktion: St. Martin im ganzen Stadtgebiet

Neben dem Riesenrad widmet sich die Rheinische Post auch einer zweiten, traditionsreichen Aktion des Clubs: der Weckmänner-Aktion zu St. Martin.

Laut Bericht hat der Lions Club Düsseldorf Barbarossa:

  • mehr als 2.000 Weckmänner
  • an neun Düsseldorfer Förderschulen
  • im gesamten Stadtgebiet verteilt

Ein Detail, das den Charakter der Aktion unterstreicht:
Die Weckmänner wurden von einem Clubmitglied persönlich aus Sprockhövel abgeholt und jeder einzelne sorgfältig eingetütet, bevor die Verteilung erfolgte.

Gerade diese kleinen organisatorischen Details machen sichtbar, was hinter solchen Aktionen steckt:
Zeit, persönlicher Einsatz und der Anspruch, Dinge ordentlich und respektvoll umzusetzen.

Wörtlich heißt es in dem Artikel der Rheinischen Post zu den Activities des Lions Club Düsseldorf Barbarossa:

Riesenrad:
Der Lions Club Düsseldorf Barbarossa hat sich gleich mehrfach für Kinder eingesetzt. Er hat 150 Schüler und Kinder ins Riesenrad eingeladen, das sich gerade auf dem Düsseldorfer Burgplatz dreht. Da sich nicht alle Kinder die Fahrt leisten können, sprang der Lions Club ein. Er hat die Grundschule Flurstraße mit vielen Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Nationen und Kulturkreisen sowie Familien, die vom Ambulanten Kinderhospizdienst betreut werden, zu einer Fahrt eingeladen.

Zu St. Martin hat der Club zudem mehr als 2000 Weckmänner an neun Düsseldorfer Förderschulen verteilt. Diese hatte ein Mitglied des Clubs extra aus Sprockhövel abgeholt, und jeder der Stutenkerle wurde anschließend einzeln eingetütet. Anschließend wurden die Weckmänner über das gesamte Stadtgebiet verteilt.

Warum die Berichterstattung der Rheinischen Post wichtig ist

Dass die Rheinische Post sowohl über die Riesenrad-Aktion als auch über die Weckmänner-Aktion berichtet, ist mehr als eine Randnotiz.
Lokale Pressearbeit sorgt dafür, dass:

  • ehrenamtliches Engagement sichtbar wird
  • soziale Initiativen wahrgenommen und wertgeschätzt werden
  • andere Menschen und Organisationen inspiriert werden, selbst aktiv zu werden

Der Lions Club Düsseldorf steht dabei exemplarisch für bürgerschaftliches Engagement, das nicht laut sein muss – aber nachhaltig wirkt.

Weiterführende Links und Einordnung

Fazit

Der Bericht der Rheinischen Post zeigt eindrucksvoll, wie konkrete Hilfe aussieht – sei es durch eine Fahrt im Riesenrad oder durch tausende Weckmänner, die Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Der Lions Club Düsseldorf Barbarossa setzt damit ein klares Zeichen:
We serve – sichtbar, wirksam und mitten in unserer Stadt.

WENN SICH ALLES UM GLÜCKLICHE KINDER DREHT. LIONS LADEN ZUM WEIHNACHTLICHEN RIESENRAD EIN

WENN SICH ALLES UM GLÜCKLICHE KINDER DREHT. LIONS LADEN ZUM WEIHNACHTLICHEN RIESENRAD EIN

Fast schien es so, als würden die Gondeln des Riesenrades am Düsseldorfer Burgplatz ein wenig fröhlicher in den bedeckten Winterhimmel steigen. Kein Wunder, waren am Morgen des 18.11.doch gut 220 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Flurstraße in Flingern unter den schon zahlreichen Besuchern. Sie waren eingeladen - vom Lions Club Düsseldorf Barbarossa zu einer Fahrt auf dem Riesenrad, ein guter Querschnitt dieser Gemeinschafts-Grundschule mit ihren Lehrerinnen und Lehrern. Diese Schule berichtet auf ihrer Website mit einigem Stolz, dass gerade bei ihr viele verschiedene Nationen und Kulturen zusammentreffen - und nicht gerade für wenige der Schülerinnen und Schüler eine solche Fahrt finanziell oft nicht möglich sei.

Unsere Mitglieder helfen auch bei Wind und Wetter und bereiten Kindern unvergessliche Erlebnisse
Unsere Mitglieder helfen auch bei Wind und Wetter und bereiten Kindern unvergessliche Erlebnisse

EINE TYPISCHE AUFGABE FÜR DIE LIONS

Das internationale Motto aller Lions Clubs weltweit heißt „we serve“ - und der Lions Club Düsseldorf Barbarossa fügt in seiner Satzung hinzu, dass man insbesondere Düsseldorfer Kindern und Jugendlichen helfe, in vielerlei Beziehung. Freie Fahrten auf dem Weihnachts-Riesenrad sind dabei nur eine der Aktionen des Clubs, die sich auch jährlich wiederholt und gerade in der Advents-Zeit besonders beliebt ist.

MIT DEN LIONS AM RIESENRAD - UND DAS GLEICH ZWEIMAL.

Zunächst war, wie erwähnt, die Schule Flurstraße zu Gast, am 18.11. In mehreren Klassengruppen kamen die Kinder auf dem Burgplatz an, mit ihren Lehrerinnen und Lehrern und mit viel Vorfreude und aufgeregter Erwartung. Ein schönes buntes Bild versammelte sich hier auf dem Burgplatz und die Helfer vom Lions Club hatten gut zu tun, nach und nach alle mit ihren Freikarten zu versorgen. Auch der Governor des Districts, Ulrich Gerber, war dabei, ein schönes Zeichen innerhalb der Club-Gemeinschaft.

Der Govenor des Districts Rheinland im Gespräch
Der Govenor des Districts Rheinland im Gespräch

Und so setzte sich dies an diesem Vormittag fort, die eine Klasse kam gerade an, die andere Klasse kam bereits runter vom Riesenrad und einige wären sicher direkt nochmal gefahren - immerhin stieg die Gondel auf 55 Meter, mit einem wahrlich aufregenden Blick über die Stadt und den Rhein. Es war kalt an diesem Morgen, aber trocken und irgend-wann wurde der Himmel sogar ein wenig blau, was das Erlebnis noch ein wenig schöner machte.

EINE DANKSAGUNG, DIE NOCH VIEL MEHR SAGT

Alle Kinder sagten Danke nach der Fahrt, einige sogar ein wenig einstudiert im Chor.Besonders haben sich die Lions-Mitglieder aber über eine Mail gefreut, die wenig später von der Schulleitung kam und das ganze Erlebnis so einmalig zusammenfasst, dass wir hier den Original-Wortlaut zitieren möchten:

„Liebe Frau Herzbruch,

Im Namen der gesamten Schulgemeinschaft der GGS Flurstraße möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihre großzügige Unterstützung unserer Aktion am Riesenrad am vergangenen Dienstag bedanken. Dank Ihres Engagements konnten wir den Kindern einen ganz besonderen Nachmittag schenken - ein Erlebnis, das für viele von ihnen über ihren gewohnten Tagesablauf hinausging und sonst nicht möglich gewesen wäre.

Die strahlenden Gesichter, die Begeisterung und die Freude, die wir beobachten durften, haben uns tief beeindruckt. Ihre Hilfe hat nicht nur Freude bereitet, sondern auch wertvolle Erinnerungen geschaffen und gezeigt, wie wichtig solch gemeinsames Erleben ist - insbesondere für Kinder mit begrenzten Möglichkeiten.

Wir freuen uns sehr auf mögliche weitere gemeinsame

Aktionen und darauf, auch zukünftig Projekte mit Wirkung

für Kinder und Familien zu gestalten.“

Riesenrad Activity des Lions Club Düsseldorf Barbarossa am Burglatz.
Riesenrad Activity des Lions Club Düsseldorf Barbarossa am Burglatz.

Dem können und wollen wir nichts hinzufügen, es ist ein wunderschönes und wertvolles Dankeschöns - aber damit nicht genug, dieses Erlebnis am Riesenrad für die Gesamtschule Flurstraße hatte noch eine Fortsetzung: der späte Nachmittag an gleicher Stelle für die Familien des AKHD, des Ambulanten Kinderhospizdienstes Düsseldorf ein paar Tage später, am 27.11.

IN WEIHNACHTLICHER DÄMMERUNG: RIESENRAD-BESUCH FÜR BETROFFENE FAMILIEN

An diesem späten Nachmittag nieselte es leicht und es war ebenfalls kalt oder „usselig“, wie man hier im Rheinland sagt. Um so größer der Kontrast zu den eingeladenen Familien, die ebenfalls wie die Schulkinder ein paar Tage vorher viel Freude, viel Erwartung und auch Wärme ausstrahlten. Es handelt sich hier um besonders betroffene Familien - sie pflegen ein eigenes Kind mit einer lebensverkürzenden Krankheit. Das AKHD hilft hier mit seiner Betreuung und diese Hilfe ist durch viel Erfahrung und Kenntnis der Probleme auch wirksam und nachhaltig.

Kinder vor dem großen Riesenrad am Burgplatz Düsseldorf - eine Activity des Lions Club Düsseldorf Barbarossa
Kinder vor dem großen Riesenrad am Burgplatz Düsseldorf - eine Activity des Lions Club Düsseldorf Barbarossa

Gerade für die betroffenen Kinder und ihre gesunden Geschwister war das Riesenrad-Erlebnis etwas ganz Besonderes. Man sah viel Staunen, viele offene Münder vor lauter Begeisterung - und die Mitarbeiter des Riesenrades halfen auch, ein Kind im Rollstuhl in eine Kabine zu bringen. Welch ein Erlebnis.

Es gab zudem viele Gespräche unter allen Beteiligten, also den Lions, den Familien und nicht zuletzt den Ehrenämtlern des AKHD. Es gab das eine oder andere warme Getränk oder auch eine knackige Wurst. Ein schönes Stück Normalität. Und eine AKHD-Mitarbeiterin meinte wörtlich:

„So viel Dankbarkeit aus glänzenden Augen, ich glaube, alle Beteiligten waren ein bisschen verzaubert.“

MEHR KANN MAN KAUM ERREICHEN

Wenn Familien, Kinder und Helfer von einem „schönen Stück Normalität“ reden, dann ist dies genau das, was der Lions Club Düsseldorf Barbarossa mit seinen Aktivitäten für Kinder und Jugendliche erreichen möchte. Und worauf die Mitglieder stolz sind. Dieses Gefühl kann sich nur einer Gemeinschaft entwickeln, in einem Club, eben in diesem Lions Club. Und wer Interesse und Lust hat, hier vielleicht mitzumachen, der kontaktiere uns einfach. Engagierte Menschen sind willkommen.

Ein Weckmann für jedes bezaubernde Kinderlächeln.

Ein Weckmann für jedes bezaubernde Kinderlächeln.

2.000 süße Weckmänner Momente für Düsseldorfer Förderschulen und eine integrative KiTa

Ein Herbstmorgen in Nordrhein-Westfalen. Noch bevor die Sonne aufgeht, ist Frank Herzbruch bereits auf dem Weg nach Sprockhövel. Sein Auftrag: Eine große Spende der Bäckerei Borggräfe in Empfang nehmen, um damit Kindern eine Freude zu machen, die im Alltag oft auf Unterstützung angewiesen sind. Rund 2.000 frisch gebackene Weckmänner warten darauf, in neun Förderschulen und einer integrativen KiTa in Düsseldorf verteilt zu werden.

Damit beginnt eine Aktion, die zeigt, was Menschen bewegen können, wenn sie sich engagieren und Verantwortung übernehmen. Der Lions Club Düsseldorf Barbarossa organisiert diese Weckmann-Spende für Kinder, die aus finanziell und sozial herausfordernden Verhältnissen stammen. Eine Aktion, bei der jede helfende Hand gebraucht wird und die letztlich eine starke Botschaft transportiert: Jeder Mensch hat ein Recht auf Aufmerksamkeit, Freude und Teilhabe. Und es sind oft genau solche kleinen Dinge, die eine große Wirkung entfalten.

Logistik mit Herz: Von der Backstube in die Kinderhände

LOGISTIK MIT HERZ: VON DER BACKSTUBE IN DIE KINDERHÄNDE - Ein Weckmann für jedes Kinderlächeln
2.000 SÜßE MOMENTE FÜR DÜSSELDORFER FÖRDERSCHULEN UND EINE INTEGRATIVE KITA
LOGISTIK MIT HERZ: VON DER BACKSTUBE IN DIE KINDERHÄNDE - Ein Weckmann für jedes Kinderlächeln
2.000 SÜßE MOMENTE FÜR DÜSSELDORFER FÖRDERSCHULEN UND EINE INTEGRATIVE KITA

Nachdem Frank Herzbruch die Spende der Bäckerei Borggräfe abgeholt hat, fährt er über die A46 zurück nach Düsseldorf. Schon dort wartet ein Team aus motivierten Lions-Mitgliedern, die tatkräftig beim Umladen, Portionieren und Verpacken helfen. Drei Fahrzeuge des Typs Sprinter werden beladen, jedes bis an die Grenze seiner Kapazität – und dennoch bleibt viel Platz für Begeisterung und Vorfreude.

Die Rollenverteilung funktioniert reibungslos:
Weckmann links greifen, Tüte von rechts darüber, zuklappen, verstauen.
Ein monotoner Ablauf, der durch den Sinn dahinter seinen Zauber erhält.

Jedes Team übernimmt etwa 700 Stück. Was zunächst nach einem schier endlosen Prozess aussieht, wird mit jeder verstrichenen Minute einfacher. Die Stimmung ist konzentriert, aber herzlich. Man spürt: Hier packen Menschen gemeinsam an, weil sie an das Ziel glauben.

Warum diese Aktion Kinderherzen erreicht

Es ist ein Unterschied, ob man von sozialem Engagement liest – oder es persönlich erlebt. Wenn man sieht, welche Wirkung ein kleiner Hefemann haben kann, ist jede Mühe sofort vergessen. Für viele der Kinder ist es keine Selbstverständlichkeit, zu Nikolaus oder im Advent ein eigenes Gebäck oder Geschenk zu bekommen. Umso größer sind Überraschung und Freude.

Die Lions-Teams hatten bei jeder Schule und jeder KiTa Begegnungen, die im Gedächtnis bleiben.

Beispielhaft einige Erlebnisse:

  1. Förderschule in Gerresheim
    Schon vor dem Eintreffen des Fahrzeugs warteten Kinder und Lehrkräfte im Eingangsbereich. Manche Kinder hielten selbstgebastelte Laternen in den Händen. Als der erste Karton geöffnet wurde, verstummten die Gespräche: neugierige Blicke, dann freudiges Raunen, dann Lachen.
  2. Integrative KiTa im Düsseldorfer Norden
    Für manche der ganz Kleinen war der Weckmann fast so groß wie ihre beiden Hände zusammen. Einige Kinder riechen vorsichtig daran, andere beißen begeistert hinein. Eine Erzieherin sagt:
    „Für viele Kinder sind solche Momente der Höhepunkt ihres Advents.“
  3. Förderschule in Garath
    Eine Lehrerin bedankt sich mit dem Satz:
    „Es ist schön, dass niemand vergessen wird. Besonders in diesem Jahr.“
    Ein Junge schaut seinen Weckmann lange an, streicht behutsam über die Rosinenaugen und sagt stolz:
    „Der gehört mir allein.“

Diese Rückmeldungen zeigen: Hier geht es nicht um ein Gebäck.
Es geht um Wertschätzung, Gemeinschaft und das Gefühl, dazu zu gehören.

Der Weckmann – ein Stück gelebter Tradition

2.000 Weckmänner für Förderschulen und integrative KiTa in Düsseldorf gespendet von der Bäckerei Borgräfe und verteilt vom Lions Club Düsseldorf Barbarossa
2.000 Weckmänner für Förderschulen und integrative KiTa in Düsseldorf gespendet von der Bäckerei Borgräfe und verteilt vom Lions Club Düsseldorf Barbarossa

Der Weckmann ist weit mehr als nur ein süßer Snack aus Hefeteig. Historisch zählt er zu den sogenannten „Gebildbroten“, figürlich geformten Backwaren, die schon im Spätmittelalter eine wichtige symbolische Funktion hatten. Ursprünglich sollte er jenen Menschen überbracht werden, die aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund sozialer Notlagen nicht an kirchlichen Festen teilnehmen konnten. Er war ein Zeichen der Gemeinschaft und Fürsorge.

Im Rheinland ist der Weckmann tief verwurzelt, insbesondere rund um St. Martin und Nikolaus. Schulen, KiTas und Vereine nutzen seine Verteilung als besondere Geste in der dunklen Jahreszeit. Auch wenn seine Symbolik über die Jahrhunderte vielfältige Ausprägungen erfahren hat, steht er bis heute für ein einfaches Prinzip:

Man teilt, weil man sich um andere kümmert.

Und genau dieser Gedanke macht ihn ideal für eine soziale Activity, die Kinder stärkt, die weniger Chancen haben.

Regionale Verbundenheit durch lokale Partner

Dass der Lions Club Düsseldorf Barbarossa einen lokalen Bäcker aus NRW unterstützen konnte, ist kein Zufall. Die Bäckerei Borggräfe ist seit vielen Jahren für qualitativ hochwertige Backwaren bekannt. Mit der Spende von 2.000 Weckmännern beweist sie eindrucksvoll, wie gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Tätigkeit miteinander harmonieren können.

So entsteht aus einem vertrauten Gebäck ein Symbol:
für Zusammenhalt, Menschlichkeit und Nächstenliebe.

„We serve“ – ein Motto, das verpflichtet

Frank Herzbruch dient mit Herzen für den guten Zweck und verteilt mit dem Lions Club Düsseldorf Barbarossa 2.000 Weckmänner an Düsseldorfer Förderschulen und eine integrative KiTa
Frank Herzbruch dient mit Herzen für den guten Zweck und verteilt mit dem Lions Club Düsseldorf Barbarossa 2.000 Weckmänner an Düsseldorfer Förderschulen und eine integrative KiTa

Der Lions Club Düsseldorf Barbarossa engagiert sich seit vielen Jahren für Kinder und Jugendliche, die auf Unterstützung angewiesen sind. Die Weckmann-Spende ist nur eine von zahlreichen Activities, die der Club über das Jahr hinweg organisiert. Stets mit demselben Ziel: denen zu helfen, die nicht im Rampenlicht stehen.

Lions-Mitglieder geben nicht nur finanzielle Unterstützung. Sie geben Zeit, Ideen und Herz. Und sie tun das sichtbar in ihrer Stadt – hier in Düsseldorf.

Weitere Projekte aus jüngster Zeit zeigen, wie breit das Engagement gefächert ist:
Unter anderem wurde eine Aktion realisiert, die Kindern eine Fahrt auf einem Riesenrad mitten in der Düsseldorfer Altstadt ermöglicht hat. Für viele war dies ein Erlebnis, das sie lange mit sich tragen werden. Es sind genau diese besonderen Alltagsmomente, die den Unterschied machen.

Fördern, wo die Hilfe wirklich ankommt

Förderschulen in Düsseldorf sind Orte, an denen Kinder mit individuellen Herausforderungen lernen und aufwachsen. Viele Familien stehen vor sozialen oder finanziellen Problemen. Der Lions Club Düsseldorf Barbarossa unterstützt dort, wo es am nötigsten ist – verlässlich und kontinuierlich.

Die Weckmann-Spende zeigt einmal mehr, dass Hilfe nicht immer komplex sein muss. Manchmal reicht ein kleiner Impuls, um aus einem grauen Tag etwas Besonderes zu machen.

Danke an alle Beteiligten – jeder Beitrag zählt

Jede Activity lebt von engagierten Menschen und Partnern.
Darum gilt besonderer Dank:

  • der Bäckerei Borggräfe für die Großzügigkeit der Spende
  • allen Lions-Mitgliedern, die bei Abholung, Verpackung und Verteilung tatkräftig mitgewirkt haben
  • den Schulleitungen, Lehrkräften und Erzieherinnen und Erziehern aller teilnehmenden Einrichtungen
  • allen Kindern, die uns mit ihrem Lachen gezeigt haben, wie wertvoll diese Aktion ist

Jede helfende Hand, jedes mitdenkende Wort und jedes offene Lächeln hatte Anteil am Erfolg dieser Activity.

Eine Einladung an alle, die helfen möchten

Es braucht Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Gutes sichtbar zu machen. Wer Teil des Lions Club Düsseldorf Barbarossa wird, entscheidet sich für ein Engagement, das direkt in Düsseldorf wirkt und dessen Ergebnisse man sehen und spüren kann.

Neue Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer oder Partnerunternehmen sind stets willkommen, wenn sie den Gedanken der Lions teilen:

Gutes tun. Zeit schenken. Perspektiven öffnen.

Türen geöffnet - 2.000 Weckmänner werden vom Lions-Club Düsseldorf Barbarossa an Förderschulen ausgeliefert.
Türen geöffnet - 2.000 Weckmänner werden vom Lions-Club Düsseldorf Barbarossa an Förderschulen ausgeliefert.

Schlusswort – Eine kleine Geste mit großer Wirkung

Mit der Weckmann-Activity 2024/2025 hat der Lions Club Düsseldorf Barbarossa gezeigt, wie viel ein traditionelles Gebäck in der richtigen Umgebung bewirken kann. Wo es an Wärme und Aufmerksamkeit fehlt, kann schon ein kleines Geschenk zu einem großen Erlebnis werden.

Es bleibt nicht bei Zahlen und Logistik.
Es bleiben Erinnerungen, die zählen:
Kinder, die lachen.
Kinder, die stolz auf ihren Weckmann blicken.
Kinder, die sich gesehen fühlen.

Und es bleibt die Erkenntnis, die alle Lions antreibt:
Mit Engagement, Gemeinschaftssinn und Herz kann jeder Mensch ein klein wenig die Welt verändern.

Präsidentinnen Empfang 2025

Präsidentinnen Empfang 2025

Präsidentinnen-Empfang 2025 des Lions Club Düsseldorf Barbarossa

Ein festlicher Start in ein neues Lions-Jahr

Ein neues Lions-Jahr beginnt – und mit ihm eine neue Ära im Lions Club Düsseldorf Barbarossa. Am 8. Juli 2025 wurde Beate Herzbruch feierlich in ihr Amt als Präsidentin eingeführt. Ein besonderer Moment, der – ganz im Stil unseres Clubs – nicht nur gefeiert, sondern mit viel Herz, Kultur und Gemeinschaftssinn begangen wurde.


Kunst, Natur und Inspiration auf der Insel Hombroich

Als Ort für den diesjährigen Präsidentinnen-Empfang 2025 wählte unsere neue Präsidentin die Insel Hombroich, ein einzigartiges Ensemble aus Kunst, Architektur und Natur. Eine erfahrene Kunstführerin nahm uns mit auf eine Reise durch die Geschichte dieser außergewöhnlichen Museumslandschaft.

Zwischen sanft geschwungenen Wegen, stillen Wasserläufen und architektonisch klaren Bauwerken eröffnete sich uns eine Welt, in der Kunst und Natur miteinander verschmelzen. Skulpturen und Kunsträume bildeten spannende Kontraste zur üppigen, sommerlichen Landschaft. Auch wenn der Himmel anfangs noch zögerte, blieb das Wetter uns gewogen – die mitgebrachten Regenschirme blieben geschlossen.

So wurde der Spaziergang durch den weitläufigen Park zu einem genussvollen Erlebnis für alle Sinne – anregend, inspirierend und voller lebendiger Gespräche.


Genuss und Gemeinschaft im Vogthaus Neuss

Nach der inspirierenden Begegnung mit Kunst und Natur führte uns der zweite Teil des Tages ins Vogthaus in der Neusser Innenstadt – ein modernes Brauhaus mit der herzlichen Gastfreundschaft der Bolten-Brauerei.

Hier schloss sich der Kreis der Erinnerungen, denn vor genau zwei Jahren hatte Frank Herzbruch, Beates Ehemann, seinen eigenen Präsidenten-Empfang an gleicher Stelle gefeiert. Für viele von uns war es ein freudiges Wiedersehen, für andere eine Gelegenheit, neu dazuzustoßen und die Eindrücke der Insel Hombroich in geselliger Runde nachklingen zu lassen.

Lachende Gesichter, lebhafte Gespräche und das gemeinsame Anstoßen auf ein spannendes neues Lions-Jahr prägten diesen Abend.


Ein Blick auf das kommende Lions-Jahr

Der Lions Club Düsseldorf Barbarossa steht für Engagement, Freundschaft und kulturelle Neugier – und genau das spiegelte auch dieser Präsidentinnen-Empfang 2025 wider. Schon jetzt verspricht das neue Amtsjahr von Beate Herzbruch viele inspirierende Momente: spannende Vorträge, vielseitige Referentinnen und Referenten, und natürlich unsere bewährten Activities, die Herz und Tatkraft verbinden.

So entsteht der besondere „Barbarossa-Mix“ – eine gelungene Verbindung aus Wissen, sozialem Engagement und gelebter Gemeinschaft.


Dank und Ausblick

Dieser Tag auf der Insel Hombroich und im Vogthaus Neuss war mehr als ein Empfang – er war ein emotionaler Auftakt in ein neues Kapitel des Lions-Jahres.

Danke, liebe Beate, für diesen besonderen Beginn. Wir wünschen dir für dein Präsidentinnen-Jahr viel Freude, Erfolg, Inspiration und eine starke Gemeinschaft an deiner Seite.

Denn genau das macht unseren Lions Club Düsseldorf Barbarossa aus: Menschen, die sich mit Leidenschaft, Herz und Haltung für andere einsetzen – und dabei immer wieder zeigen, dass gelebte Werte die schönste Form der Verbundenheit sind.

SOMMERFEST IM LIONS-CLUB:

SOMMERFEST IM LIONS-CLUB:

IMMER AUCH EIN GUTER START FÜR DAS NEUE PRÄSIDENTEN-AMT

…das diesmal von einer Präsidentin ausgefüllt wird und dies, da sind wir sicher, gewiss sehr gut. Beate Herzbruch übernahm das Amt von Helmut Bienfuss, der seitdem die Ehre hat, als "Past Präsident" noch ein Jahr zum Vorstand zu gehören.

Nun stellt sich jeder Präsident ja auch mit einem kleinen oder größeren persönlichem event vor: bei Beate war dies ein gemeinsamer Besuch der Museums-Insel Hombroich mit anschließendem Essen im Neusser Vogthaus - Helmut hatte seinerzeit ins Heinrich-Heine-Haus geladen und ging dort der Frage nach, ob dieser Düsseldorfer Dichter, bekannt für seine spöttischen Verse, denn ein gutes Lions Mitglied gewesen sei.

Nun ist ein Sommerfest, aber zunächst auch mal ein Sommerfest – man hat direkt die Idee von langen Tischen draußen, schön gedeckt und von milder Abendluft umweht und so war es auch an diesem 28. Juni auf der Terrasse unseres Stamm-Lokals im Yachtclub. Bei prachtvollem Wetter und an diesem Datum ja langer Helligkeit entstand schnell eine heitere Stimmung mit sommerlich-entspannten Gesprächen. Essen und Trinken waren auch von der Art, wie man es erwartet, und der gewohnt gute Service trug auf seine Weise ebenfalls zum guten Gelingen bei.

Wenn aber der Sommer einen Nachteil hat, dann vielleicht den, dass er ja auch als Hauptreisezeit dient, was natürlich verständlich ist, schließlich ist ja auch die Zeit der großen Ferien. Dies führt auch regelmäßig dazu, dass immer ein paar Mitglieder fehlen, weil sie unterwegs sind, oft ja mit großer Familie.

Sei es drum, es war auch mit ein paar Leuten weniger ein echtes Sommerfest - und das Foto zeigt ein wenig davon: es ist im Übrigen „hinterher“ entstanden, man sieht es an den halb ausgetrunkenen Gläsern. Auf das nächste Fest: die gemeinsame Weihnachtsfeier im Dezember.